flaar 18

 

Das Konzept

 

Unser Ziel war es, ein sehr leicht und stabil gebautes Boot mit Kielschwert zu entwerfen, das alle guten Eigenschaften der Pirat-Klasse in sich trägt, aber trotzdem modernsten Anforderungen des Jollen- und Skiffsegelns entspricht.

 

Es ist wirklich einfach zu handhaben und durch den Knickspant sowie das Kielschwert sehr formstabil.

 

Dadurch bereitet es nicht nur erfahrenen Seglern sehr viel Spaß, sondern auch weniger versierte Segelfreunde kommen voll auf ihre Kosten.

 

Das Boot wiegt insgesamt nur rund 180 kg, wobei 22 Kilo auf das Blei im Kielschwert entfallen.

 

 

Preis: brutto 15.990,00 EUR

 

 

Technische Daten:

 

Gesamtlänge [LOA]: 5,44 m

Länge der Wasserlinie [LWL]: 5,4 m

Breite [B]: 1,95 m

Gesamtgewicht [DSPL]: 180 kg

Tiefgang: 0,16–1,35 m

Großsegel: 10 qm

Fock: 6 qm

Gennaker: 22 qm

Mastlänge: 6,4 m

Besatzung: 1–4 Personen

 

 

Basis-Ausstattung:

 

GFK Rumpf und Deck hergestellt durch Vacuum-Infusions-Verfahren

Quantum Pentex Segel (Fock und Groß, mit einer Reffleine) sowie Gennaker

Ronstan Ausstattung (inclusive Fockroller und Pinnenverlängerung)

• Harken-Beschläge

Alu-Mast und Baum

Klappbares Ruder

Marlow & Donaghys Seile

Trapez

drei sehr große Stauräume

Verzinkter Slipwagen mit Auflagen

Verzinkter Trailer (für Slipwagen)

 

 

Extras gegen Aufpreis:

 

Kundenspezifische Farbe nach RAL-Code: brutto 497,00 EUR

Harbeck-Trailer mit Überlegern und 100 kmh-Zulassung: brutto 728,00 EUR

 

 

 

 

REFERENZEN

 

Feedback von Anna und Michael Luschan über die ersten Segelerlebnisse mit der FLAAR 18 bei der Regatta "WEISSES BAND" am Wolfgangsee... und Gewinn des WEISSEN BANDES!

 

Aus unserer Sicht ist die FLAAR 18 ein sehr lustiges Segelboot. Erstaunlicherweise segelt es auch mit vermeintlich kleiner Segelfläche sehr schnell.

Durch seine Rumpfform ergeben sich sehr gute Gleiteigenschaften unter

Gennaker.

Schon bei 2 Bft. konnte man ins Trapez gehen und die Gleitfahrt  genießen.

Erstaunlicherweise segelt es auf allen Kursen sehr stabil, was wohl am Ballastschwert liegt.

Auf dem Amwindkurs ist es sehr sensibel zu steuern, da die Anschnittskante der Fock sehr flach ist bzw. die Riggspannung noch nicht fertig ausgeklügelt ist (wir sind ja erst einmal gesegelt).

Der etwas geringere Kreuzwinkel wird durch Geschwindigkeit wettgemacht.

 

Im Vergleich zu gleich großen Booten ist die FLAAR 18 eindeutig überlegen.

 

Anna Luschan (Kaderseglerin des ÖSV) und Michael Luschan (Olympiateilnehmer Soling und langjähriges ÖSV-Kadermitglied)